• Liegekur - Krankenhaus & Sanatorium Dr. Barner

Klinik Dr. Barner

Private Akutklinik für Psychosomatik und Psychotherapie

Depression erkennen und behandeln

Bei einer Depression handelt es sich um eine psychische Erkrankung. Viele Menschen in Deutschland sind davon betroffen. Jede Depression muss ernst genommen werden: Sie ist kein Ausdruck eines persönlichen Versagens, keine kleine Schwäche, die wir abtun oder als dunklen Begleiter akzeptieren können.

Eine Depression beeinträchtigt unser Leben. Als schwerwiegende psychische Erkrankung bedarf sie daher einer kompetenten Therapie und Behandlung. Je früher wir sie erkennen, desto größer ist der Erfolg. Depressionen sind heilbar!

Die Klinik Dr. Barner ist ein Fachkrankenhaus für Psychosomatik und Psychotherapie. Als familiengeführtes Haus mit nur 81 Zimmern bietet sie seit über hundert Jahren intensive, kompetente Hilfe bei allen depressiven Erkrankungen. Wir zeigen erfolgreich Wege aus der Depression. Die Therapien werden sorgsam auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt.

Was tun bei Depression?

Eine Depression wird von Betroffenen oder Angehörigen oft nicht erkannt. Umso wichtiger ist es, die Erkrankung mit ihren Anzeichen und Symptomen zu erkennen. Der Weg aus der Depression beginnt mit Wissen darüber und dem Erkennen der eigenen Situation: Was ist eine Depression? Bin ich betroffen?

Wissen – was ist eine Depression im medizinischen Sinn?

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gelten Depressionen als zweithäufigste Erkrankung überhaupt. Eine Depression kann mit schweren körperlichen Erkrankungen verglichen werden und sogar lebensbedrohlich sein.
Depressive Erkrankungen unterscheiden sich deutlich von vorübergehender und nur wenige Tage anhaltender Niedergeschlagenheit oder Traurigkeit. Sie wirken sich aus:

– auf unser Denken und Fühlen,

– auf unser Verhalten,

– auf unsere Leistungsfähigkeit,

– auf unsere physischen Funktionen.

Eine Depression trifft den ganzen Menschen!

In unserer Gesellschaft mangelt es leider immer noch an Verständnis für Menschen mit Depressionen. Viele wissen nicht, was eine Depression überhaupt ist und wie es den Menschen geht, die darunter leiden. Depression ist eine Krankheit, die wir nicht allein – und schon gar nicht mit bloßer Willenskraft – überwinden können.

Ärztliche und therapeutische Hilfe ist unbedingt erforderlich. Ohne Behandlung können sich die Auswirkungen auf unser Leben verstärken und chronisch werden. Das bedeutet: Die Krankheit nistet sich ein. Sie wird schlimmer. Die Heilung ist erschwert. Je früher eine Depression erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Genesungschancen. Mit qualifizierter Unterstützung und hochwertiger Behandlung in einer Klinik gibt es bei einer Depression sehr gute Heilungschancen.

Depressionen treten in unterschiedlichen Formen auf. Jede bedarf einer individuellen Therapie. Für die verschiedenen Formen der Erkrankungen gibt es ein internationales Klassifikationssystem (ICD-10). Es teilt die depressiven Erkrankungen nach Schweregrad und Verlaufsform ein. Die Skala bei der Einordnung reicht von einer leichten depressiven Verstimmung mit vermindertem Antrieb und / oder Interessensverlust bis hin zu schwerwiegenden und lang anhaltenden Depressionen mit starken körperlichen Auswirkungen.

Vor der Behandlung einer Depression bedarf es einer gründlichen und umfangreichen ärztlichen Anamnese. Ärztinnen und Ärzte nutzen dafür Fragebögen und führen Tests durch. Dabei hat das persönliche Gespräch zwischen Arzt und dem depressiv erkrankten Menschen eine besonders hohe Bedeutung.

Den ersten Schritt müssen Betroffene von sich aus oder mit der Hilfe von Angehörigen tun. Es geht zunächst einmal darum, die Anzeichen oder Symptome selbst zu erkennen. So schwierig ist das aber gar nicht – und mit dieser Selbsterkenntnis können wir uns auf die Suche nach Hilfe und Unterstützung machen. Beim Erkennen und Einschätzen einer depressiven Erkrankung sind Kliniken für Psychosomatik und Psychotherapie – wie zum Beispiel die Klinik Dr. Barner in Braunlage – behilflich.

Erkenntnis – was sind Anzeichen für eine Depression?

Menschen mit Depressionen fühlen sich – auch wenn das banal klingen mag – häufig unglücklich und unmotiviert. Wenn solche bedrückten Grundstimmungen länger als zwei Wochen anhalten, ist das ein wichtiger Anhaltspunkt. Der Beginn einer Depression kann dadurch angezeigt sein. Die niedergeschlagene Grundstimmung wird oft von wiederkehrenden dunklen Gedanken und Antriebslosigkeit begleitet: Die Welt erscheint grau und eintönig. Das alltägliche Handeln und Aktivsein ist nur wenig erstrebenswert. Menschen mit einer Depression verlieren oftmals das Vertrauen in ihre Fähigkeiten. Sie verlieren das Interesse an vielem. Lust und Lebensfreude gehen verloren.

Viele Menschen, die depressiv erkrankt sind, bemerken diese Anzeichen zunächst nicht. Die psychischen Symptome nehmen zuweilen schleichend zu. Allerdings suchen Menschen mit Depressionen im Verlauf der Krankheit häufig ärztliche Hilfe wegen körperlicher Beschwerden. Dazu gehören z. B. Schlafstörungen, Appetitstörungen, Kopfschmerzen oder Kreislaufbeschwerden.

Wenn wir derartige psychische oder physische Warnzeichen bei uns oder anderen entdecken, sollten wir im Zweifel ärztlichen Rat suchen.

Verständnis – welche Symptome hat eine Depression?

Die Anzeichen oder Symptome einer Depression können unterschiedliche Ausprägungen annehmen. Dennoch gibt es einige recht deutliche Indizien. Woran erkenne ich also eine Depression? Eine gute medizinische Leitlinie (diese heißt S3 für die sogenannte „unipolare Depression“) listet drei Hauptsymptome bei Menschen mit einer Depression auf:

  • Gedrückte Stimmung – Menschen mit Depressionen fühlen sich dauerhaft niedergeschlagen;
  • Interessensverlust und Freudlosigkeit – Arbeit und soziale Aktivitäten verlieren an Bedeutung;
  • Antriebsmangel – Menschen mit Depressionen sind häufig erhöht ermüdet. Ihre Leistungsfähigkeit nimmt ab und kleine alltägliche Dinge werden zu großen persönlichen Herausforderungen.

Begleitet werden die Hauptsymptome einer Depression in vielen Fällen von weiteren Anzeichen oder Beschwerden. Diese können, müssen aber nicht immer auftreten.

Folgende Nebensymptome stehen – je nach Form und Verlauf einer depressiven Erkrankung – damit in Verbindung:

  • Verminderte Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit
  • Reduziertes Selbstwertgefühl (geringes Vertrauen in sich selbst)
  • Gefühle von Scham und Wertlosigkeit
  • Übertriebene Zukunftsängste oder negative Bewertung von Dingen („Schwarzsehen“)
  • Innere Unruhe und erhöhte Reizbarkeit
  • Schlafstörungen und Probleme beim Aufstehen
  • Verminderter Appetit
  • Abnehmendes sexuelles Verlangen
  • Erhöhter Konsum von Alkohol, Tabak oder anderen Drogen
  • Suizidgedanken oder –versuche, Selbstverletzungen

Nicht bei allen Menschen mit Depressionen treten diese Nebensymptome auf. Jede Depression hat ein individuell ausgeprägtes Krankheitsbild. Sie kann auch mit anderen psychosomatischen oder körperlichen Krankheiten einhergehen. Depressionen können in Verbindung mit Angststörungen auftreten oder sogar durch diese in ihrer Entstehung befördert werden.

Kompetente ärztliche und therapeutische Hilfe ist auch bei Angststörungen unbedingt vonnöten. Hier helfen Fachkrankenkäuser und Kliniken für Psychosomatik und Psychotherapie gleichermaßen.

Ursachen – was kann eine Depression auslösen?

Die Ursachen für eine depressive Erkrankung sind vielfältig. Menschen mit einer Depression suchen die Ursachen häufig bei sich selbst. Doch eine solche Schuldzuweisung hilft depressiv erkrankten Menschen nicht, zumal die Ursachen häufig auf einem schwer identifizierbaren Mix aus diversen Einzelfaktoren beruhen.

Eine Depression ist bedingt durch unterschiedliche biologische, genetische und psychosoziale Einflüsse. Wie diese Faktoren zusammenspielen und Depressionen begünstigen, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Jede Depression tritt als individuelle Erkrankung mit einem eigenständigen, differenzierten Krankheitsbild auf.

Wir wissen aber, dass folgende Faktoren eine Depression verursachen können:

  • Negativer Stress – dazu gehören anhaltende belastende Lebenssituationen, ungünstige Lebensumstände (Arbeitslosigkeit, körperliche Erkrankungen, Partnerschaftsprobleme) und mangelnde soziale Anerkennung.
  • Traumatische Ereignisse – wie zum Beispiel der Verlust von uns nahe stehenden Personen oder das Erleben einer verstörenden Situation oder eines Vorfalls.
  • Kognitive Verzerrungen – das sind negative Denkschemata oder Fehlüberzeugungen, die durch ungünstige Lebenserfahrungen ausgelöst sein können.
  • Biologische Einflüsse – hierzu gehören
    • genetische Dispositionen (Anfälligkeiten durch Vorerkrankungen in der Familie),
    • gestörter Botenstoffwechsel im Gehirn,
    • fehlregulierte Stresshormone,
    • erlernte Hilflosigkeit – durch falsche Ursachenzuschreibung bei belastenden Ereignissen.
  • Körperliche Erkrankungen – dazu können gehören:
    • Hormonstörungen wie eine Schilddrüsenfehlfunktion oder
    • Störungen des Nervensystems,
    • schwere und chronische Krankheiten, die eine Dauerbelastung für die Psyche eines Jeden darstellen.
  • Auch die Einnahme von bestimmten Medikamenten kann die Stimmung negativ beeinflussen. Betablocker oder hormonelle Präparate wie Cortison sowie neurologische Medikationen gehören dazu.

Die Ursachen einer Depression sind also vielfältig und in ihren Ausprägungen sehr unterschiedlich. Eine Depression ist eine sehr komplexe Erkrankung und sie ist einzigartig wie jeder Mensch. Sie bedarf einer individuell angepassten Therapie.

Auf dem Weg aus der Depression sind Kliniken und Fachkrankenhäuser für Psychosomatik und Psychotherapie – wie zum Beispiel die Klinik Dr. Barner im Harz – wichtige Begleiter. Sie unterstützen kompetent und befördern erfolgreich die Heilung bei Depressionen mit einem umfangreichen und qualitätsgesicherten Therapieangebot. Es wird individuell für jede Patientin und jeden Patienten mit einer depressiven Erkrankung entwickelt.

Therapie – wie kann eine Depression behandelt werden?

Es gibt vielfältige Möglichkeiten, eine Depression zu heilen. Einigkeit besteht darüber, dass stationäre Behandlungen in spezialisierten Kliniken eine der besten Voraussetzungen für eine Genesung darstellen. Fachkrankenhäuser für Psychosomatik und Psychotherapie bieten solche Therapien auf unterschiedlichen Ebenen an – und mit verschiedenen Mitteln. Wie etwa Psychotherapie, Medikamente, Licht- und Bewegungstherapie oder auch Ernährungsumstellung und Schlafhygiene.

Die Klinik Dr. Barner – Fachkrankenhaus für Psychosomatik und Psychotherapie – bietet das folgende Programm zur Behandlung und Heilung von Depressionen an:

In unserem Fachkrankenhaus bündeln wir psychosomatische Medizin, Psychiatrie, Psychotherapie, Innere Medizin, Neurologie und Allgemeinmedizin. Darüber hinaus gibt es das Angebot von Naturheilverfahren, Akupunktur, Psychokardiologie, medizinischer Hypnose und Hypnotherapie sowie traumaspezifische Spezialverfahren wie EMDR, Ego-State-Therapie, TRIMB u.a..

Das psychotherapeutische Angebot der Klinik Dr. Barner umfasst u. a. Gestaltungstherapie, Körper- und Kreativtherapie, tiergestützte Therapie, Tanztherapie, Kunsttherapie, Spezialtherapien für Entspannungsverfahren und achtsamkeitsbasierte Körpertherapien.

Bei der Behandlung und Heilung von Menschen mit Depression kommt der Psychotherapie sehr hohe Bedeutung zu.
Ihre erfolgreichsten Methoden setzen bei der konkreten Lebensgestaltung an (Verhaltenstherapie). Psychotherapie basiert immer auf einer sehr hochwertigen Analyse des individuellen Krankheitsbildes. Sie wird – wenn es erforderlich ist – durch weitere Behandlungen unterstützt.

Die Therapie einer Depression erfolgt normalerweise in vier Stufen:

  • Untersuchen und Verstehen,
  • Aktivieren und Handeln,
  • Beobachten und bewusst Gestalten,
  • Entwickeln einer individuellen Strategie.

Verstehen ist die Basis des Vorankommens. Eine Therapie von Depressionen beginnt mit sorgfältiger Diagnostik. Grundlage dafür sind Vorbefunde anderer Ärztinnen und Ärzte oder Fälle in der Familie.

Dann werden mögliche Ursachen identifiziert, die bei der Entstehung und dem Bestehen der Depression beteiligt sein können. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit, gemeinsam mit dem Patienten. Therapeuten beziehen alle Persönlichkeitsfaktoren, Denkstile, Lebensbedingungen und private sowie berufliche Stressbelastungen mit ein.

Anhand dessen wird gemeinsam ein bio-psycho-soziales Genese- und Aufrechterhaltungsmodell zur Behandlung der Depression erarbeitet.

Schritt für Schritt aktiv werden und in Schwung kommen

In jeder Bewegung liegt Kraft. Um wieder aktiv zu werden, gilt es zunächst, die oft lähmende Hilflosigkeit zu überwinden. Ein von den Therapeuten unterstützter, gezielter Aktivitätsaufbau hebt die Stimmung. Es gibt erste Erfolgs- und Kontrollergebnisse. Beides fördert ein positives Erleben und motiviert zum Fortschreiten auf die nächste Stufe der Behandlung.

Dabei werden die Patientinnen und Patienten angeleitet, negative Gedanken und Fehlerwartungen, dysfunktionale Überzeugungen und Sichtweisen zu ändern – Schritt für Schritt aus der Depression heraus.

Sich selbst beobachten und das eigene Leben bewusst gestalten

Das Denken bestimmt unser Handeln. Die eigenen Gedanken und das mit ihnen verbundene Verhalten zu beeinflussen, tut jedem Patienten und jeder Patientin gut. Diese Wirkung tritt ein, wenn die zugrunde liegenden psychischen Faktoren der Depression dauerhaft und bewusst bearbeitet werden.

Die Basis dieser Selbstbeobachtung sind Stimmungs- und Tagesprotokolle. Darin erkennen die Betroffenen ihre negativen Denk- und Verarbeitungsmuster. Sie lernen, diese problematischen Abläufe zunächst infrage zu stellen und sie dann – mit therapeutischer Hilfe und speziellen Denktechniken – zu verändern.

Diese neu erarbeiteten Werkzeuge stehen im weiteren Leben eines depressiv erkrankten Menschen immer zur Verfügung. Die Patientinnen und Patienten erfahren, wie wirkungsvoll allein eine veränderte Sichtweise auf ihr Denken, Fühlen und Handeln sein kann; wie sehr sich das eigene Verhalten und Leben durch bewusste Gestaltung der eigenen Psyche bessern kann. So lässt sich eine Depression selbstwirksam bekämpfen und heilen.

Medizin – welches Medikament hilft gegen Depression?

Schwere Formen der Depression bedürfen häufig einer Unterstützung durch Medikamente. Auch hier sind die Möglichkeiten so vielfältig wie das individuelle Krankheitsbild.

Das Wirkungsspektrum von Antidepressiva reicht von dämpfenden über stimmungsaufhellende bis hin zu stimulierenden Substanzen. Grundsätzlich erfordert eine solche Medikation aber nicht nur die Kompetenz eines erfahrenen Psychiaters oder Neurologen, sondern auch eine ständige Beobachtung – am besten stationär in einer auf Depression spezialisierten Klinik. Zur erfolgreichen Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Depressionen steht zum Beispiel die Klinik Dr. Barner – Fachkrankenhaus für Psychosomatik und Psychotherapie – zur Verfügung.

Grundsätzlich sollten medikamentöse Therapien in Begleitung einer psychotherapeutischen Behandlung erfolgen, da die Stoffe bei Patientinnen und Patienten unterschiedlich wirken.
In der klinischen Depressionstherapie stehen folgende Medikamente zur Verfügung:

  • Selektive Wiederaufnahmehemmer, die die Konzentration von bestimmten Neurotransmittern fördern;
  • Trizyklische Antidepressive, die die Konzentration von mehreren Neurotransmittern fördern;
  • MAO-Hemmer, die die Konzentration aller Neurotransmittern fördern;
  • alternative Medikationen, die bestimmten Botenstoffen entgegenwirken, wie z. B. Stimmungsstabilisatoren, Phytopharmaka und Nahrungsergänzungsmittel.

Die Funktionsweise all dieser Stoffe ist sehr komplex. Vereinfacht ausgedrückt, beruht ihre Wirkung auf einer Verstärkung oder Abschwächung von übertragenen Signalen im Gehirn. Dies kann sich begünstigend auf die Gefühlslage und die Grundrichtung des Verhaltens von Menschen mit Depressionen auswirken.

Immer gemeinsam und achtsam

Im Rahmen einer Behandlung überprüfen Ärztinnen und Ärzte die Medikation und passen sie der spezifischen Ausprägung der Depression an. Dies erfolgt immer im engen Dialog mit dem Patienten. Dabei werden Nebenwirkungen ebenso berücksichtigt wie bisherige Erfahrungen.

Eine regelmäßige Kontrolle und Abstimmung zwischen Arzt und Patient ist unabdingbar, um unerwünschte Effekte (dies kann z. B. auch eine zeitweise Verschlechterung der Stimmung sein) auszuschließen und auch die Wirkung zu überprüfen. Kein Medikament ist so stark wie eine gute Begleitung durch Ärztinnen und Therapeuten auf dem Weg zur Besserung und Heilung.

Handeln – wer hilft bei Depressionen?

Psychologen und Psychotherapeuten sind für eine Behandlung von Depressionen gut ausgebildet. Noch besser ist es allerdings, wenn sie auch fachlich darauf spezialisiert sind. Dafür gibt es bestimmte Schwerpunktkliniken, die Menschen mit einer Depression gute, umfangreiche und sehr individuelle Hilfe anbieten.

Unsere Klinik Dr. Barner, Fachkrankenhaus für Psychosomatik und Psychotherapie, widmet sich dem Gebiet aller psychosomatischen Störungen intensiv und ganzheitlich. Sie hat ihren Schwerpunkt bei der Behandlung von Depressionen.
Wir verbinden medizinische und therapeutische Kompetenz mit Vertrauen und Geborgenheit in einer natürlichen, persönlichen Atmosphäre.

Unser Haus verfügt über 81 Einzelzimmer. Die Klinik wurde von 1900-1914 im Jugendstil erbaut. Ein besonderes Highlight sind die historischen Gesellschaftsräume und der Musiksaal. Diese Räumlichkeiten sind jederzeit für alle Patientinnen und Patienten zugänglich.

Die Klinik Dr. Barner, Fachkrankenhaus für Psychosomatik und Psychotherapie lädt ein zu Kontemplation und Besinnlichkeit. In ihrer wertschätzenden Atmosphäre vermittelt sie Geborgenheit, um Menschen aus dem belastenden Alltag herauszuhelfen.

Wenn Sie Anzeichen einer Depression erkennen oder an einer Depression erkrankt sind, lassen Sie uns helfen! Wir beraten und unterstützen Sie gern.

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Aufnahmeberatung:
Tel. 05520 / 804-400

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